Die westfälische Zeitung berichtet über den digitalen Burnout

Alle 18 Minuten starren viele Handy-Nutzer aufs Smartphone. Über den digitalen Burnout und Strategien, der Smartphone-Sucht beizukommen, sprach Informatik-Professor Alexander Markowetz beim Sucht-Aktionstag der Universität Münster.

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http://www.wn.de/Muenster/2821430-Smartphone-Sucht-Welche-Auswirkungen-hat-es-wenn-wir-alle-paar-Minuten-aufs-Handy-starren

Menthal Balance und digitaler Burnout in der Westfalenpost

134 Mal – so oft soll der Durchschnittsdeutsche am Tag auf sein Handy schauen. Wahnsinn! Aber kein Wunder. Wenn man sich umschaut, sieht man kaum einen Ort, der heute noch Handy-frei ist. Selbst auf Konzerten schaut der Künstler heute nicht mehr auf ein Meer von brennenden Feuerzeugen, sondern auf leuchtende Handydisplays.

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http://www.wp.de/staedte/hagen/digitale-diaet-id210265669.html

Alexander Markowetz beim Landkreis Osnabrück über den digitalen Burnout

Vorträge, Foren und ein Infomarkt rund um das Thema Existenzgründung erwarteten über 400 Interessierte beim diesjährigen Osnabrücker Gründer- und Jungunternehmertag im Kreishaus Osnabrück.

Das Highlight der Veranstaltung des Gründerhauses Osnabrück.Osnabrücker Land bildete ein Vortrag von Buchautor Alexander Markowetz zum drohenden „digitalen Burnout“.

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http://www.focus.de/regional/niedersachsen/landkreis-osnabrueck-ueber-400-besucher-bei-gruendertag-im-kreishaus_id_6932697.html

Vortrag von Alexander Markowetz im Haus der Bildung in Bonn

Alexander Markowetz sprach im Bonner Haus der Bildung darüber, wie portable Minicomputer unser Leben verändern. Facebook, Snapchat & Co. tragen laut des Wissenschaftlers dazu bei, dass die Konzentration immer wieder unterbrochen wird.

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https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/%E2%80%9EDas-Smartphone-fragmentiert-den-Alltag%E2%80%9C-article3514893.html

Gefahren der permanenten Smartphone-Nutzung – NDR Interview mit Alexander Markowetz

Smartphones gibt es schon seit Ende der 1990er Jahre. Erst die Einführung des iPhone 2007 ließ den Markt für diese Handys explodieren. Smartphones haben nicht nur die mobile Kommunikation, sie haben unser aller Leben revolutioniert. Der Informatikprofessor Alexander Markowetz hat mit der „Menthal“-App das Verhalten von mehr als 300.000 Smartphone-Nutzern erforscht.

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https://www.ndr.de/kultur/Alexander-Markowetz-ueber-gefaehrliche-Smartphone-Nutzung,journal668.html

Apfelpage interviewt Alexander Markowetz über den digitalen Burnout

Es klang überspitzt, als „Smombie“ – ein Kofferwort aus den Begriffen „Smartphone“ und „Zombie“ – 2015 zum Jugendwort des Jahres gewählt wurde. Doch wenn man heutzutage nachts durch die Straßen geht und Pokémon-GO-Spieler mit gesenktem Kopf einsam durch die Straßen laufen sieht, wirkt der Begriff passender denn je. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich immer häufiger Fahrgäste beobachten, die so sehr in ihr Smartphone vertieft sind, dass sie nicht mitbekommen, wenn eine alte Frau vergeblich einen Platz sucht oder der Zielbahnhof schon längst erreicht wurde. Aber auch wenn sich Freunde nicht mehr unterhalten, wenn sie sich treffen, weil ein abwesender Dritter oder eine App gerade spannender ist, der Kinofilm vom Handyklingeln gestört oder die Sicht auf’s Konzert von einem iPad verdeckt wird, fällt das Smartphone oft negativ auf. Wenn der Griff zum digitalen Begleiter krankhaft wird, leiden aber nicht nur soziale Beziehungen, sondern auch unsere Gesundheit.

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http://www.apfelpage.de/news/interview-wie-uns-das-handy-krank-und-einsam-macht/