Apfelpage interviewt Alexander Markowetz über den digitalen Burnout

Es klang überspitzt, als „Smombie“ – ein Kofferwort aus den Begriffen „Smartphone“ und „Zombie“ – 2015 zum Jugendwort des Jahres gewählt wurde. Doch wenn man heutzutage nachts durch die Straßen geht und Pokémon-GO-Spieler mit gesenktem Kopf einsam durch die Straßen laufen sieht, wirkt der Begriff passender denn je. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich immer häufiger Fahrgäste beobachten, die so sehr in ihr Smartphone vertieft sind, dass sie nicht mitbekommen, wenn eine alte Frau vergeblich einen Platz sucht oder der Zielbahnhof schon längst erreicht wurde. Aber auch wenn sich Freunde nicht mehr unterhalten, wenn sie sich treffen, weil ein abwesender Dritter oder eine App gerade spannender ist, der Kinofilm vom Handyklingeln gestört oder die Sicht auf’s Konzert von einem iPad verdeckt wird, fällt das Smartphone oft negativ auf. Wenn der Griff zum digitalen Begleiter krankhaft wird, leiden aber nicht nur soziale Beziehungen, sondern auch unsere Gesundheit.

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http://www.apfelpage.de/news/interview-wie-uns-das-handy-krank-und-einsam-macht/

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